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Ukulele-Größen im Vergleich

Die Größe bestimmt Klang, Bundabstände und wie die Ukulele in der Hand liegt. Die Werte sind übliche Richtwerte; konkrete Modelle weichen leicht ab.

GrößeMensur (Richtwert)Gesamtlänge (Richtwert)StimmungKlangPasst für
Sopranca. 33–35 cmca. 53 cmG-C-E-Ahell, klassischer Ukulele-KlangEinstieg, kleine Hände, Reisen
Konzertca. 38 cmca. 58–61 cmG-C-E-Aetwas voller, mehr LautstärkeEinstieg, größere Hände
Tenorca. 43 cmca. 66 cmG-C-E-A (oft auch tiefes G)voll und warmFingerpicking, Fortgeschrittene
Baritonca. 48–51 cmca. 76 cmD-G-H-E (wie die hohen vier Gitarrensaiten)tief, gitarrennahGitarrenspieler

Was ist die Mensur?

Die Mensur ist die schwingende Saitenlänge zwischen Sattel und Steg. Je länger, desto weiter liegen die Bünde auseinander und desto höher ist meist die Saitenspannung.

Welche Größe für Einsteiger?

Sopran und Konzert sind die häufigsten Einstiegsgrößen. Wer große Hände hat oder später Fingerpicking spielen will, greift oft zur Konzert-Ukulele. Bariton ist eine Besonderheit: Gängige Ukulele-Griffbilder klingen darauf anders, weil die Stimmung tiefer liegt.

Hohes oder tiefes G?

Standard ist die „reentrant“-Stimmung mit hohem G – die G-Saite klingt höher als die C-Saite. Mit einer tiefen G-Saite („low G“) wird der Tonumfang nach unten erweitert. Dafür braucht es einen passenden Saitensatz. Mehr unter Stimmen & Saiten.

Stand: November 2026. Produktangaben stammen aus öffentlich einsehbaren Herstellerangaben und können sich ändern – bitte vor dem Kauf beim Hersteller oder Händler prüfen.